1. Morgen klingelt der Wecker nicht, ich habe ihn eben schon ausgeschaltet.
2. Wir haben eigentlich keine Tradition am Heiligabend. Früher war es bei meinen Eltern aber Tradition, Kartoffelsalat zu essen, sich unter dem Christbaum zu versammeln, ein Gedicht aufzusagen und dann die Geschenke zu öffnen. Anschließend wurde per Selbstauslöser ein Familienfoto gemacht. Man müsste die mal in einer Bilderschau nacheinander durchlaufen lassen, schon lustig, wie sich alle über die Jahre verändert haben...
3. Mit einer Videokamera werde ich nächstes Jahr wohl mein Schwesterherz losschicken, damit sie die wichtigsten/schönsten Momente unserer Hochzeit festhalten kann. Dazu bräuchte ich bloß noch eine...
4. Wir planen dieses Jahr kein großes Weihnachtsessen. Da wir ja die Tage darauf von Familie zu Familie tingeln, werden wir dort mit so viel Essen versorgt, dass ein Tag als Spatz im Vorfeld nicht schaden kann...;-)
5. Ich wünsche mir, dass das neue Jahr wesentlich ruhiger und bewusster wird, dass es nicht so hektisch betriebsam vorbei rauscht und ich im Dezember auch mal wirklich das Gefühl habe, ja, jetzt wird Weihnachten - und nicht: Wie, schon wieder Weihnachten?!
6. Das Nichts-Tun dehne ich auf einen längeren Zeitraum aus, der Uni-Kram ruht (das erste Mal in diesem Jahr) auch zwischen den Tagen.
7. Was das Wochenende angeht, heute abend freue ich mich auf liebe Freunde, morgen habe ich (siehe oben) geplant und Sonntag möchte ich den Tag im Kreise meiner Familie genießen!
Ihr Lieben, ich wünsche euch ein frohes und besinnliches Fest. Genießt ein paar ruhige Tage und lasst es euch einfach gut gehen! Es sind so verrückte Zeiten, überall wird über die vorbei rasende Zeit geklagt - lasst uns die Weihnachtstage bewusst genießen und die Zeit wenigstens für ein paar Tage einfach einmal verlangsamen. Ich grüße euch ganz lieb!


Mit der
Zwei Familien, wie sie wohl unterschiedlicher nicht sein könnten, reisen zur gleichen Zeit aus England zum Urlaub an den Orta-See in Italien. Während Ginny und Adam den frühen Tod ihres Sohnes Isaac zu verkraften suchen, ist es vor allem wichtig, dass sie endlich wieder zueinander finden und sich nicht immer weiter voneinander entfernen. Für Ginny ist dies wohl die größte Herausforderung, denn sie definiert sich nur noch über ihren Schmerz.